7 wichtige Elemente eines Romans, die nicht fehlen sollten

Früher, als ich all diese Romane schreiben wollte, die in meinem Kopf herumgespukt haben, schrieb ich einfach darauf los. Irgendwann war die Luft raus, ich kam nicht mehr weiter.

Rückblickend wundert es mich nicht, dass ich nichts fertigstellen konnte. Und heute bin ich froh drum. Denn: Es gibt ein paar wichtige Elemente eines Romans, die du berücksichtigen und einbauen solltest, damit eine spannende und mitreissende Geschichte entstehen kann.

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Schwarmplauderei: Carmen Capiti erzählt über ihre Anfänge, Cyberpunk und den „Verein Schweizer Phantastikautoren“

Heute gibt es nochmals einen Beitrag zur Schwarmplauderei: Da mich brennend interessiert, was Schweizer Fantasyautoren so treiben, habe ich meine Fühler in die hiesige Phantastikszene ausgestreckt – und bin fündig geworden.

Ich freue mich, dir heute eine tolle, aufstrebende Autorin vorstellen zu dürfen: Carmen Capiti. Sie ist Phantastikautorin aus der Schweiz und hat soeben ihr zweites Buch veröffentlicht.

Bei einem netten Treffen in Zürich hat sie mir viel Interessantes und Spannendes über ihre Projekte, ihre Arbeitsweise und den von ihr gegründeten Verein verraten.

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Schwarmplauderei: Kim Leopold über das Schreiben, das Leben und „Love, Kiss, Cliff“

Damit auf meinem Blog der Wind ab und zu auch von einer anderen Richtung weht, möchte ich dir heute einmal keine Schreibtipps oder Projektupdates verraten, sondern davon erzählen, was andere Autoren umtreibt und gerade beschäftigt.

Den Auftakt zur Schwarmplauderei macht Kim Leopold. Sie hat vor Kurzem ihren ersten Roman veröffentlicht, bloggt fleissig über ihr Leben, verfasst Buchrezensionen und hilfreiche und interessante Beiträge übers Schreiben.

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Mastering Chaos: Wie ich meine Romanprojekte organisiere

Niemand macht mir so schnell den Titel «Chaosqueen» streitig, wenn es ums Anhäufen von Projektinformationen geht.

Ich mache Romannotizen hauptsächlich von Hand, weil ich so kreativer, flexibler und näher am Projekt bin, als wenn ich alles digital notiere.

So sammelt sich immer allerhand an: Ein paar Notizen hier, ein paar Brainstormings dort, ein Stapel loser, vollgekritzelter Blätter auf dem Schreibtisch und auf dem Desktop wie von Zauberhand doch auch noch einen Ordner voll mit virtuellen Ideen, Charakterbögen und Szenenplänen (was, Backup? Wer braucht denn sowas. /ironie off).

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