Wie ich zum Schreiben gekommen bin

Heute gibt es ausnahmsweise keinen Schreibtipp, sondern einen Einblick in meinen Schreib-Alltag, und wie ich überhaupt zum Schreiben gekommen bin.

Es hat mich einige Überwindung gekostet, das alles runterzuschreiben – aber vielleicht inspiriert oder motiviert es dich ja. Oder vielleicht erkennst du dich auch wieder? 🙂

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Motivation zum Schreiben: 10 Tipps, wie du dranbleibst

Manchmal ist es schwer, Motivation zum Schreiben zu finden:

Das Schreiben eines Romans kommt mir zwischendurch vor wie eine Liebesbeziehung. Am Anfang kribbelts, alles ist neu und aufregend, nichts kann einen aufhalten.

Aber irgendwann wird der Punkt erreicht, an dem das «Verliebtsein» sich legt und der Alltag Einzug hält. Dann erst beginnt die wahre Arbeit: Entweder man arrangiert sich mit den Macken des anderen und steckt Energie in die Beziehung, oder man gibt sie auf.

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Ideen finden: Wie du mit Listen den Ideen-Turbo zündest

Kommst du dir manchmal auch total einfallslos vor? Und du würdest gerne wissen, wie die anderen Autoren immer alle ihre tollen Ideen finden?

Dabei fühlst du dich so kreativ wie eine Scheibe Brot.

Weil auch ich auf der Suche nach der ultimativen Ideenquelle war, habe ich mich mit vielen verschiedenen Methoden beschäftigt.

Und die meisten Ratgeber, die ich gefunden habe, reden alle vom Gleichen: Augen und Ohren offen halten, rausgehen, Zeitung lesen, beobachten – dann kämen die Ideen von alleine. Das stimmt ja auch, per se sind diese Tipps alle nicht schlecht.

Aber wenn ich spontan eine Kurzgeschichte oder irgend einen Text schreiben will (oder muss), dann möchte ich nicht erst drei Stunden im Café verbringen und Leute beobachten, bis ich eine Inspiration habe. Dann brauche ich auf der Stelle eine Idee.

Darum habe ich mir einen Fundus an Ideen angelegt, auf den ich jederzeit zurückgreifen kann — mit einer Methode, die ich jederzeit und überall anwenden kann, sollte ich einmal spontan eine neue Idee brauchen.

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10 Tipps, wie du Schreibroutine entwickeln kannst

Warum soll ich eine Schreibroutine entwickeln?

Schreiben ist wie ein Instrument zu spielen.

Wenn du ein Instrument erlernst, dann klingt es furchtbar und es ist höchst demotivierend: Du triffst die Töne nicht, spielst immer nur langweilige Etüden, keiner will dir zuhören.

Genau so ist es auch beim Schreiben. Deine Sätze sind vermurkst, die Grammatik ist zum Davonlaufen. Du hast kein Sprachgefühl, schreibst nur um den heissen Brei herum und deine Plots sind furchtbar langweilig.

Und sowohl beim Instrument erlernen als auch beim Schreiben heisst es: Üben. Üben. Üben.

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