Niemand macht mir so schnell den Titel «Chaosqueen» streitig, wenn es ums Anhäufen von Projektinformationen geht. Ich mache Romannotizen hauptsächlich von Hand, weil ich so kreativer, flexibler und näher am Projekt bin, als wenn ich alles digital notiere. So sammelt sich immer allerhand an: Ein paar Notizen hier, ein paar Brainstormings dort, ein Stapel loser, vollgekritzelter Blätter auf dem Schreibtisch und auf dem Desktop wie von Zauberhand doch auch noch einen Ordner voll mit virtuellen Ideen, Charakterbögen und Szenenplänen (was, Backup? Wer braucht denn sowas. /ironie off).

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