Nacht auf See

Das Schiff schwankte und pflügte sich durch die Wellen. Tavoran warf einen verschwommenen Blick auf die Kerben im Pfosten der Gefängnistür: sieben Tage.

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Eiszeit

Die gedrungene Gestalt, die zwischen den Waggons herumschlich, bereitete mir Unbehagen, und die Hitze auf der Sanddüne war unerträglich. Schmerz jagte im Rhythmus des Herzschlages durch meinen Kopf, die Zunge lag pelzig und einem Fremdkörper gleich im Mund. Nervös kaute ich auf den aufgesprungenen Lippen und versuchte, den metallischen Geschmack zu ignorieren.

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Von Schafen und anderem Getier

Jan Berger lag im Bett und konnte nicht schlafen. Die roten Ziffern der Digitalanzeige des Weckers auf dem Nachttisch blinkten ihm höhnisch entgegen: 1:42 Uhr.

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Von Deadlines und Schlachtplänen

Im Moment befinde ich mich in einer Phase, in der es schwer fällt, mich zu organisieren und mir das Ganze langsam über den Kopf wächst: Alles ist mir wichtig, ich will alles auf einmal erledigen. Ich habe mir im Laufe der letzten Monate immer mehr (Schreib-)Projekte zugelegt. Schleichend, und ohne, dass ich es merkte, wurde der Berg an »Schreibarbeit” einfach immer grösser.

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