Lass dich von mir modden – äh, zeichnen!

Ja, du hast richtig gelesen – ich zeichne dich! Schön cyberpunkig gemodded, im futuristisch-düsterem Setting von Carmen Capitis neuen Roman Maschinenschmerz, zusammen mit deinen Teamkollegen von No-HAL!

Moment. Du zeichnest? Modden? No-HAL? Hä-was?

Entschuldige, das sind ein bisschen viel Informationen auf einmal, darum der Reihe nach:

Ja, zwischendurch zeichne ich auch, zum Beispiel erstelle ich unter anderem Illustrationen für Bücher. Das ist mitunter ein Grund, warum es hier ein bisschen ruhiger geworden ist (Schande über mich). Mich reizt am Illustrieren die Herausforderung, die Vorstellung von AutorIn (und LeserIn) und meine eigenen in einem Bild so zu vereinen, dass nicht nur AutorIn, sondern auch die LeserInnen begeistert sind. Wenn mir das gelingt und sehe, dass die Bilder positiv aufgenommen werden, freut mich das riesig.

Cyberpunk-Autorin Carmen Capiti (sie war übrigens vor einiger Zeit schon einmal auf meinem Blog zu Gast) und ich kennen uns vom Verein Schweizer Phantastikautoren, der für uns zum wertvollen Netzwerk rund ums Autorendasein geworden ist. Sie hat mich angefragt, im Zuge ihrer Maschinen-Trilogie die eine oder andere Illustration zu erstellen.

Den Anfang macht nun ein Poster mit Figuren aus ihrer Maschinen-Trilogie — und du hast die Chance, ebenfalls auf diesem Poster zu landen. Und zwar gemodded, das heisst, ich verpasse dir Cyber-Prothesen und viele andere tolle Cyber-Gadgets. Dieses Poster kannst du im Zuge ihrer Maschinen-Challenge gewinnen.

Aber was es mit diesem «Modding» und «No-HAL» auf sich hat, woher die Idee mit dem Poster kommt und was diese Challenge genau ist, erfährst du im nachfolgenden Interview.

Hallo Carmen! Danke, dass du dir die Zeit für ein weiteres Interview abschneiden konntest. Ich nehme an, du bist gut beschäftigt — jetzt, wo die Challenge bald startet. Vorab eine kurze Info für all jene, die dich noch nicht kennen: Wer bist du und was schreibst du?

Ich schreibe unter dem Pseudonym Carmen Capiti Fantasy, Science Fiction und Cyberpunk. Bisher sind drei Romane von mir erschienen, Nummer 4 steht in den Startlöchern. Dazu gibt es ungefähr ein Dutzend Kurzgeschichten in Anthologien.

Neben dem Schreiben arbeite ich als IT Security Tester in Zürich.

Der zweite Teil deiner Maschinen-Trilogie, Maschinenschmerz, steht kurz vor der Veröffentlichung, aktuell arbeitest du am dritten Teil, Maschinentod. Ohne zu viel zu verraten, kannst du uns sagen, worum es in der Trilogie geht, und was uns in Maschinenschmerz erwartet?

Die Maschinen-Romane spielen in einer düsteren Zukunft, wo Grosskonzerne das Sagen haben und der einzelne Mensch nur noch über sehr wenig Selbstbestimmung verfügt. Der Stand der Technologie ist sehr hoch, gesellschaftlich geht es aber bergab. Im Zentrum der Handlung von Maschinenwahn steht der Chirurg Samuel, der illegalerweise Cyberprothesen operiert. Als einer seiner Aufträge schiefgeht, sieht es übel aus für ihn und er muss einen Weg finden, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

Maschinenschmerz erzählt die Geschichte von Sam weiter, wie er sich nach seiner Flucht aus Zürich in Moskau einer Untergrundsorganisation namens No-HAL anschliesst. Mit dieser kämpft er gegen potentiell gefährliche Bioengineering-Projekte an, die plötzlich wie Pilze aus dem Boden schiessen. Eines dieser Projekte führt ihn schlussendlich auch zurück in die Schweiz.

Nun steht also Band 2 kurz vor Veröffentlichung. Wann ist es denn soweit, und wann können wir mit dem dritten Band rechnen?

Maschinenschmerz erscheint Ende April. Angepeilt ist der 26igste. Das hat schon fast Tradition, weil fast alle meiner Bücher im April erschienen sind und der 26igste zusätzlich mein Geburtstag ist. Der letzte Band namens Maschinentod soll dann spätestens nächsten April erscheinen, vielleicht aber auch schon früher.

Warum gibt es davon eigentlich eine Maschinen-Trilogie? Und wie hast du das geplant?

Ursprünglich war Maschinenwahn als Einzelband geplant für eine Ausschreibung. Zum Einsendeschluss wurde ich aber nicht fertig und dann meinten meine Testleser, dass dies ja wohl kaum das Ende sein könne. Da erst kam mir die Idee zu einer Fortsetzung. Und noch einer. Eine Trilogie war dann halt so ein natürliches Format, so dass ich mich dafür entschieden habe.

Da ich nicht von Anfang an eine Trilogie im Kopf hatte, ist die Frage nach der Planung schwer zu beantworten. Generell bin ich eine Autorin, die sehr gerne voraus plant, deshalb störe ich mich selber etwas daran, dass ich nicht von Anfang an in die Richtung gedacht habe. Ich glaube aber, dass sich die drei Bände nun gut ineinanderfügen werden.

Was würdest du anders machen, wenn du nochmals mit dem Schreiben der Trilogie beginnen würdest?

Ich würde mir von Anfang an bewusst machen, dass es eine Trilogie wird und den roten Faden und die Grobstruktur viel früher festlegen. So hätte ich durchaus einige Hindernisse umschiffen können, denen ich mich jetzt insbesondere bei Band 3 gegenübersehe.

Eine meiner Lieblingszenen aus Band 1 war der Besuch bei Crunch, einem Freund von Sam, als ich Boobie kennenlernte. Nicht einem Menschen sondern einem Androiden gegenüberzustehen finde ich faszinierend. Was ist deine Lieblingsszene aus Band 2, Maschinenschmerz, und warum? Können wir sie lesen? 😉

Uff, das ist schwer. Ich habe eine Lieblingsszene, aber die würde an der Stelle zu viel verraten, deshalb behalte ich sie lieber für mich. 😉 Es wäre eine Szene, während der zwei Charaktere in kurzer Zeit eine sehr grosse Entwicklung in ihrer Beziehung zueinander durchmachen. Ob zum Guten oder zum Schlechten verrate ich aber nicht.

Charaktere und ihre Beziehung zueinander sind für mich das A und O einer guten Geschichte.

Jeder hat ja so seine Lieblingsfiguren. Welcher ist dein Maschinen-Favorit? Gibt es einen Satz, der ihn perfekt charakterisiert?

Mein Liebling ist der Hacker Mischa. Er hatte einen sehr rauen Start ins Leben und hat erst mit zwanzig Jahren mit No-HAL so etwas wie eine Familie gefunden und echte Zuneigung erfahren. Er ist äusserst loyal und eine Frohnatur, was die Zeit davor erst recht schwierig gemacht hat für ihn. Ein Zitat, das ihn sehr gut charakterisiert, habe nicht einmal ich ihm in den Mund gelegt, sondern Lexy von Lexy’s BookDelicious in seiner Vorstellung von Mischa aus seinem Blog: «Zukunft ist nur ein optionaler Werdegang.»

Ich finde, das passt wunderbar zu ihm und seiner Einstellung, im Hier und Jetzt zu leben und bereits heute alles zu geben.

Nun ans Eingemachte: Du bringst die nächsten Bände der Trilogie als Self-Publisher heraus, und ohne Werbung geht hier gar nichts. Was sind deine Kanäle, wie bewirtschaftest du die?

Meine Kanäle sind meine Homepage, Facebook, Twitter, Instagram (kittens_n_keyboard) und Vero (Carmen Capiti). Wobei ich bei Vero noch nicht wirklich aktiv geworden bin. Twitter finde ich super, weil ich dort zusätzlich vielen Kanälen betreffen IT Sicherheit folge und eine Menge Neuigkeiten von dort herkriege. Ansonsten fokussiere ich mich aber sehr stark auf Facebook und versuche dort irgendwie aktiv zu bleiben.

Auf meiner Homepage veröffentliche ich hin und wieder etwas auf dem Blog, aber meistens sind dies Flash Fictions oder irgendwelche News. Einen regelmässigen Blog betreibe ich also nicht.

Was man vielleicht heraushört: Ich habe kein konkretes Marketingkonzept anhand dessen ich meine Kanäle bewirtschafte. Ich habe es häufig probiert, aber zwischen meinen Veröffentlichungen fällt es mir sehr schwer, wirklich aktiv zu sein auf Social Media. Es frisst auch einfach unglaublich viel Zeit. Ich hoffe, dass ich das nach der Veröffentlichung von Maschinenschmerz ändern kann.

Um ein bisschen auf deine Trilogie und die anstehende Veröffentlichung aufmerksam zu machen, hast du nun eine Challenge gestartet. Erkläre ganz kurz, worum es geht.

Aufhänger für die Challenge ist ein Schreiben von C, der Anführerin von No-HAL, in dem sie um Hilfe bittet. Die Teilnehmer können sich dann für eines von sechs Teams entscheiden, welche die sechs Protagonisten in Maschinenschmerz verkörpern. In diesen Teams werden sie jeweils vier Aufgaben lösen und auf ihren Kanälen teilen müssen, um Punkte zu sammeln. Die Aufgaben sind so ausgelegt, dass sie für jedes Team eine eigene kleine Geschichte erzählen.

Übrigens, jeder kann mitmachen! Das Anschreiben und alle weiteren Infos sind auf der Maschinenschmerz-Webseite zu finden.

Die Challenge klingt ja spannend! Und sie ist mal so ganz anders, wie alle die Gewinnspiele, denen ich in den Social Media begegne. Wie bist du auf die Idee dieser Challenge gekommen und warum denkst du, könnte das etwas für (Nicht-)Leser sein?

Da ich doch immerhin drei Bände zu vermarkten habe, dachte ich mir, dass sich hier der Aufwand für eine grössere Marketingaktion vielleicht lohnen könnte. Ich wollte keine Blogtour machen, sondern mehr etwas interaktives und kreatives. Darum denke ich, dass die Challenge für alle Leute etwas bieten kann, die gerne Knobeln und sich kreativ austoben möchten. Ganz egal, ob einem die Reihe oder das Genre im Vorfeld schon was sagt.

Ich finde die Struktur einer Organisation wie No-HAL bietet sich dazu an, die Leser auf eine Mission zu schicken, wie sie Sam und die anderen erleben. So bin ich auf die Challenge gekommen, in der sich die Teilnehmer für eines von sechs Teams innerhalb von No-HAL entscheiden müssen und in dessen Namen Aufgaben lösen und Punkte sammeln.

Was erhoffst du dir davon, kurz- und langfristig?

Kurzfristig erhoffe ich mir eine erhöhte Präsenz und Aufmerksamkeit auf Social Media und natürlich, neue Leser mit der Reihe anfixen zu können. Langfristig werde ich versuchen, die interessierten Leute dann mit einer weiteren Facebookgruppe zur Trilogie an der Stange zu halten, damit die Vorfreude auf Band drei hoch bleibt und ich nicht gleich sofort wieder in Vergessenheit gerate. Ein Mittel dazu ist auch, dass ich den sechs Bloggern, welche die Teams anleiten, bereits Material zur Trilogie geschickt habe, welches sie im Zeitraum von jetzt bis zur Veröffentlichung von Maschinentod gestaffelt verlosen können.

Was werden deine Leser und Follower, aber auch neue Leser und neue Fans davon haben?

Existierende Leser sollen sich durch die Challenge in die Welt von Maschinenwahn zurückversetzen und sozusagen Seite an Seite mit ihren Lieblingscharakteren aus Band 1 eine Mission bestreiten können. Ich denke, es spricht für sich, dass sich fast alle, die Band 1 bereits kennen sich für ein Team eines Charakters entschieden haben, welcher schon in Maschinenwahn vorkommt. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Leser dann auch wirklich Lust haben, Maschinenschmerz gleich sofort nach Erscheinen — was noch während der Challenge sein wird — zu lesen.

Neue Leser/Follower sollen einen Vorgeschmack auf die Stimmung und die Charaktere der Trilogie erhalten. Und natürlich kriegen insbesondere diese auch die Gelegenheit, Band 1 am Ende als Gewinn zu erhalten.

Zum Schluss werde ich allen neuen und bestehenden Lesern und Follower die Gelegenheit geben, etwas näher am Entstehungsprozess von Maschinentod — dem Finale — dran zu sein.

So eine grosse Kampagne will gut geplant sein. Was denkst du, sind die grössten Hürden und Schwierigkeiten?

Die Hürde, mit der alles steht und fällt in dieser Kampagne, ist die Beteiligung der Leser und insbesondere auch Blogger. Wenn niemand mitmacht, habe ich extrem viele Stunden für nichts investiert.

Ich fand es ausserdem sehr schwer, einzuschätzen, wie viele Aufgaben ich überhaupt stellen soll und in welchem Schwierigkeitsgrad. Ich will, dass die Leute dranbleiben, aber sich auch nicht überfordert fühlen. Und da ich noch keinerlei Erfahrungswerte habe diesbezüglich, weiss ich bis zum Ende der Challenge nicht, ob ich das richtig getroffen habe oder nicht. Wir sind gespannt!

Finanziell war die Challenge durchaus ein Aufwand. Viele der Goodies etc. hätte ich zwar auch ohne die Aktion bestellt, aber es hat sich doch noch so einiges zusätzlich zusammengeläppert.

Ganz ehrlich? Finanziell glaube ich nicht, dass es sich am Schluss rechnet. Als Self-Publisher trage ich ja so oder so schon alle Kosten der Veröffentlichung und wenn ich diese irgendwann wieder reinhole bin ich schon sehr zufrieden. Band 1 konnte ich glücklicherweise über einen Verlag veröffentlichen, ansonsten weiss ich nicht, ob ich das Trilogie- Projekt überhaupt gewagt hätte.

Wie du sagst, steht und fällt die Challenge mit den Bloggern und den Teilnehmern. Wie und auf welchen Kanälen informierst du, und wo wird die Challenge stattfinden?

Die Basis für die Challenge ist meine eigens angelegte Homepage, die alle Informationen beherbergt und die auch das Ziel/Opfer einiger Aufgaben sein wird. Die grosse Action spielt sich dann aber auf Facebook ab. Jedes Team hat seine eigene Facebookgruppe, wo ich die Aufgaben teilen werde, in der Hoffnung, dass auch jeder, der interessiert ist, diese mitkriegt. Zusätzlich hoffe ich, dass ein Austausch stattfindet und sich so was wie ein Teamspirit bildet.

Die Maschinenschmerz-Challenge-Webseite mit dem Aufruf von C

Die Lösungen der Aufgaben sollen die Teilnehmer dann aber natürlich öffentlich teilen auf Facebook aber auch Twitter und Instagram, wenn sie möchten. Ich schätze aber, dass die meisten sich auf Facebook und Instagram beschränken werden, weil Twitter sich für Bilder halt nur bedingt eignet.

Jedes Team wird während der Challenge ausserdem einmal etwas Spezielles entdecken können beim Lösen der Aufgaben. Dies ist zum Beispiel das Cover von Maschinenschmerz, welches bisher noch unter Verschluss ist, oder die Leseprobe usw.

Stichwort Spezielles zur Trilogie: Du hast noch andere «Goodies» parat – woher hast du die und wie kamst du auf die Idee dazu?

Oh ja, Goodies! Ich liebe Goodies. Wie ich auf die Idee komme ist schwer zu sagen. Ich habe Kugelschreiber in Spritzenform, die sehr gut passen zum Beispiel. Über die bin ich gestolpert, als ich die Kataloge von Marketingfirmen durchgeforstet habe. Über ähnlichen Weg bin ich auf die bedruckbaren M&Ms gestolpert, welche ich in übergrosse Reagenzgläser gefüllt habe.

Bei gewissen Dingen lasse ich mich natürlich auch von befreundeten Autoren inspirieren. In meinem Autorenforum haben wir einen eigenen Thread, wo wir uns über dieses Thema austauschen. Bisher habe ich aber glaube ich noch nichts «nachgemacht», weil es zur Maschinen-Trilogie bisher schlichtweg nicht passte.

Ich finde Social Media ein furchtbarer Zeitfresser und solche Aktionen könnte ich nicht planen, ohne irgendwelche Hilfsmittel zu haben. Setzt du irgendwelche Tools ein, die dir diese Challenge erleichtern?

Excel! Ja, ich bin ein Listen- und Tabellen-Freak. Ich habe mir Social Media Pläne angeschaut, schlussendlich aber meine eigene Timeline aufgestellt. Diese habe ich natürlich bereits x Mal angepasst, weil unter dem Strich natürlich alles immer länger dauert als erwartet.

Jaja, leider verrät sie uns nicht mehr von ihrer Challenge, auch wenn mich »Loot” doch schon furchtbar neugierig macht …

Als zusätzliches Tool zur Auswertung benutze ich jetzt auch brand24, welches für mich die Hashtag-Auswertung macht. Noch bin ich nicht überzeugt, ob das Tool wirklich alles erfasst, was es soll, aber wir werden sehen.

Ansonsten setze ich auf Mittel, die ich auch sonst sehr stark verwende, wie WordPress oder Evernote.

So, nun Butter bei die Fische! Wann startet die Challenge, wer kann mitmachen, wann endet sie, und was kann man dabei abstauben? 🙂

Die Challenge startet am Sonntag 08.04.2018. An dem Tag erhalten die Teams ihre ersten Aufgaben. Die darauffolgenden drei Sonntage folgen weitere Aufgaben. Die Teilnehmer haben also jeweils eine Woche Zeit, die Aufgabe zu lösen und ihre Resultate auf ihren Kanälen zu teilen. Das Team, welches am Ende der Challenge die meisten Aufgaben gelöst hat, gewinnt. Unter diesem Team werden dann nochmals vier Leute ausgelost, welche die endgültigen Sieger sein werden. Diese vier werden dann von einer talentierten Künstlerin zusammen mit einem der Protagonisten auf einem Poster verewigt, welches gedruckt wird und sie aufhängen können. Unter allen Teilnehmern werden aber noch zusätzliche Preise wie Goodies, Taschenbücher und eBooks verlost.

Die Verkündung der Gewinner findet am 12.05. statt. An dem Tag bin ich an einer Messe und hoffe, dass ich dadurch eine etwas kreative Auslosung machen kann. Mehr verrate ich dazu aber noch nicht. 😉

Übrigens: Es hat noch ein paar wenige Plätze frei! Mitmachen kann jeder, der entweder eine öffentliche Facebook-Seite hat oder bereit ist, die Lösungen der Aufgaben auf seinem privaten Profil öffentlich zu teilen. Mir war es wichtig, dass nicht nur Blogger teilnehmen können, sondern alle, die sich dafür interessieren.

Euch anmelden könnt ihr auf der Maschinenschmerz-Webseite. Viel Glück! 🙂

***

Carmen Capiti mit ihrer Maschinen-Trilogie. Richtig Bad-Ass, oder?
Den ersten Teil gibt’s in jeder Buchhandlung und natürlich auch auf Amazon.

Danke, Carmen, für das Interview! Würde ich nicht schon mit dem Poster beteiligt sein, würde ich auf jeden Fall mitknobeln, denn es nimmt mich schon sehr wunder, was das für Rätsel und Aufgaben sind!

Wenn die Challenge vorüber ist, nehme ich mir Carmen noch einmal zur Seite und frage sie, wie die ganze Sache über die Bühne ist, was sie daraus gelernt hat und was für Tipps zur Durchführung einer solchen Kampagne sie euch geben kann.

Also bleibt dran, wir lesen uns! 🙂

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    Würde mich freuen dast mich zeichnen würdest.
    Lg Krebs Christoph

    Antworten

    Dann musst du bei der Challenge mitmachen! 🙂

    Antworten

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